Salong

Früher lud man in den heimischen Salon: kluge Gespräche, anregender Austausch, durchaus auch kontrovers, moderate Lautstärke – ein fast vergessenes kultiviertes Konzept.

Heute zahlt man regelmässig viel Geld dafür, sich in zu lauter Umgebung misszuverstehen.

Zeit für ein kleines Revival.

Ich habe grosse Lust, meine Wohnung gelegentlich in einen „Salong“ zu verwandeln – mit neuen Arbeiten, kleineren Ausstellungen und visuellen Testläufen zur Diskussion. Ohne großen Rahmen, ohne Galeriedruck, dafür mit bisschen Speis, Trank und der Hoffnung auf gute Gespräche. Und vielleicht fühlt sich ja auch sonstwer dazu beflissen, einen Beitrag zu leisten, Wort, Musik, egal. Lockere Intervalle.

Bevor ich starte: Besteht Interesse?

Schreibt mir kurz, dann baue ich einen Verteiler für Einladungen und sehe, ob das Format trägt.

salong@chrisbrackmann.de

Dankeeee, 

Chris

P.S. Ich bastle noch ein wenig – aber eine Einweihung bin ich nach acht Jahren ohnehin schuldig. Weitere Details dann später.